• Selbstständiges Wohnen (SeWo)

    Das neue LWL-Programm schafft mit 15 Wohnprojekten neuen Wohnraum und ermöglicht so mehr Menschen mit höheren Unterstützungsbedarfen den Weg in die eigenen vier Wände. Dabei setzt das Programm konsequent auf gute Ideen für die Verbindung von technischer Unterstützung in den Wohnungen und die Gestaltung des Wohnumfelds und Quartieren, um Teilhabe zu ermöglichen und inklusive Strukturen zu entwickeln.

  • Mit Technikunterstützung in die eigenen vier Wände

    Mit Hilfe von moderner Technikunterstützung können auch Menschen mit höheren Unterstützungsbedarfen eigenständig und selbstbestimmt wohnen und erleben neue Freiheiten.

     

  • Lebendige Quartiere - gelebte Inklusion

    Das SeWo-LWL-Programm setzt konsequent auf die Einbindung in Quartiere und die Gestaltung inklusiver Strukturen, damit Teilhabe für Menschen mit Behinderung selbstverständlich wird. Dafür kann zusätzlich der Einsatz von Fachpersonal für die Quartiers- und Teilhabegestaltung in den ausgewählten Projekten gefördert werden.

  • Technik und persönliche Unterstützung = Sicherheit

    Die Verbindung von Technikunterstützung und persönlicher Unterstützung in den Wohnprojekten gibt Sicherheit, davon profitieren nicht nur die Mieter. Auch Angehörige können den Schritt in ein eigenständiges Leben unterstützen, wenn sie das Gefühl haben, dass die Balance zwischen individueller Freiheit und Sicherheit bietenden Strukturen stimmt.  

Selbstständiges Wohnen – LWL-Programm für selbstständiges, technikunterstützes Wohnen im Quartier

Für Menschen mit schweren Behinderungen ist es oft eher die Ausnahme, dass sie selbstständig in einer eigenen Wohnung leben können. Um das zu ändern, hat der Landschaftsverband Westfalen-Lippe ein Programm für selbstständiges, technikunterstütztes Wohnen im Quartier ausgeschrieben, das mit zehn Millionen Euro besonders gelungene Konzepte in der Region fördert.

Innerhalb von fünf Jahren werden insgesamt 15 Wohnprojekte entstehen, die gemeinsam mit den künftigen Mieterinnen und Mietern und in enger Zusammenarbeit mit den Menschen in direkter Nachbarschaft der Projekte umgesetzt werden. Die Wohnprojekte entstehen in ganz unterschiedlichen Quartieren und mit unterschiedlichen Zielgruppen und Kooperationspartnern – und genauso bunt und verschieden sind auch die Ansätze und Konzepte. Neben einer passenden baulichen Gestaltung gibt es zwei weitere wichtige Anforderungen: Die Mieterinnen und Mieter sollen passend zu ihren Bedürfnissen im Wohnalltag mit Technik unterstützt werden, aber auch gut in die Quartiere und Gemeindestrukturen einbezogen sein.

Weitere Informationen, Hintergründe und Fortschritte des Programms sowie Wissenswertes aus Theorie und Praxis finden Sie ab sofort zentral auf unserem Blog unter:

www.ideenschmiede-inklusives-wohnen.lwl.org